30/Jun/2026
Worüber machen sich werdende und frischgebackene Mütter am meisten Sorgen? Einblicke von mehr als 100 Müttern
Es ist zwei Uhr morgens.
Dein Baby ist erst vor wenigen Tagen geboren. Du versuchst, eine bequeme Stillposition zu finden, während du dich leise fragst:
„Mache ich das richtig?“
Vielleicht wirkt dein Baby unruhig.
Vielleicht sind deine Brustwarzen wund geworden.
Oder vielleicht geht dir immer wieder eine Frage durch den Kopf:
„Bekommt mein Baby genug Milch?“
Wenn du dir schon einmal eine dieser Fragen gestellt hast, bist du nicht allein.
Stillen wird oft als die natürlichste Art beschrieben, ein Baby zu ernähren. Und das ist es auch wirklich. Aber „natürlich“ bedeutet nicht immer einfach.
Für Mutter und Baby ist Stillen ein Lernprozess, der Zeit, Geduld und Unterstützung braucht.
Um die Sorgen von Müttern besser zu verstehen, befragte GEGE mehr als 100 werdende und frischgebackene Mütter, darunter Erstgebärende sowie Frauen, die bereits zuvor gestillt hatten.
Die meisten Teilnehmerinnen teilten ihre Gedanken, Sorgen und persönlichen Erfahrungen.
Eines wurde sehr deutlich:
Ob es das erste Baby ist oder das dritte – Mütter machen sich oft über dieselben Dinge Sorgen.
Sie möchten wissen, wie sie Schmerzen lindern, ihre Brüste pflegen, sicherstellen können, dass ihr Baby gut trinkt, und sich in den kostbaren ersten Tagen des Stillens sicher fühlen.
Am wichtigsten war, dass eine Botschaft besonders hervorstach:
Keine Mutter ist mit ihren Sorgen allein.